FFG BRIDGE: 33. Ausschreibung bis 31.03.2021 geöffnet

 

Im Jahr 2004 wurde das Programm „BRIDGE“ ins Leben gerufen, welches auf die Förderung von Projekten an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Grundlagenforschung an Instituten und experimenteller Entwicklung in den Unternehmen abzielte. Seitdem hat sich das BRIDGE-Programm zu einer stabilen Größe in der Förderung von Projekten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft etabliert.

BRIDGE fördert Kooperationen zwischen wissenschaftlichen Instituten und Unternehmen. Die Forschungsprojekte sollen grundlagennah konzipiert sein; allerdings sollte bereits eine Verwertungsperspektive erkennbar sein. Die teilnehmenden Firmen müssen effektiv an den Projektarbeiten beteiligt sein, sowie gegebenenfalls eine finanzielle Beteiligung leisten.

Die 33. Ausschreibung steht im Zeitraum 10.12.2020 bis 31.3.2021 für Einreichungen offen.

 

Programmziele

  • Weiterentwicklung und Nutzbarmachung von Erkenntnissen der Grundlagenforschung für wirtschaftliche Anwendungen
  • Vertiefung der Forschungskooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  • Erleichterung des Zugangs von kleinen und mittleren Unternehmen an die wissenschaftliche Forschung
  • Förderung des Forscher-Transfers von den Universitäten zur wirtschaftlichen Forschung (Dissertationen, Post Doc)
  • Intensivierung der Forschungsleistung im Bereich hochwertiger industrieller Forschung und experimenteller Entwicklung sowie im Bereich von Innovationen der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und von Dienstleistungen
  • Förderung der wirtschaftlichen Verwertung im Bereich Hochtechnologie-Innovationen und dadurch Steigerung der Innovationsleistung der österreichischen Wirtschaft

Förderbare Vorhaben

Es werden Projekte mit überwiegender Grundlagenforschungsnähe gefördert, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen, sodass eine oder mehrere Firmen bereit sind, das Projekt mitzufinanzieren bzw begleitend auch am Projekt teilzunehmen. Die Förderung ist offen für alle Forschungsthemen.

Antragsberechtigte

  • Forschungsinstitute
  • Firmen

Das Konsortium muss aus mindestens zwei Partnern (1 Wissenschaft, 1 Wirtschaft) bestehen.

K-Zentren (COMET) sind prinzipiell antragsberechtigt, es muss sich bei dem Projekt allerdings um ein neues Forschungsthema handeln (die Abgrenzung zum bestehenden Forschungsprogramm ist entsprechend nachzuweisen); auch sollte es sich um Firmen handeln, die nicht bereits in das Kompetenzzentrum integriert sind.

Projektdauer

max. 36 Monate

Förderhöhe

maximal € 360.000

Förderquote

bis zu 80% Zuschuss

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den m27 Berater Ihres Vertrauens